Oberlid- & Unterlidkorrektur
Hängende, sogenannte „Schlupflider“ und/oder Tränensäcke machen einen müden
Gesichtsausdruck, die Augen sehen verschlafen aus. Durch einen operativen Eingriff
lässt sich dieses „kosmetische Problem“ behandeln.
Einer Operation geht ein intensives und ausführliches Beratungsgespräch mit einem
Spezialisten voraus. Dabei werden Möglichkeiten, Grenzen, Risiken und Erfolgsaus-
sichten der Oberlidkorrektur und Unterlidkorrektur dargelegt.
Oberlidkorrektur
Bei der Oberlidkorrektur wird der Hautüberschuss so abgetragen, dass die anschließ-
ende Narbe in der Lidfalte verschwindet. Eventuell vorhandene Fettpolster werden
beseitigt. Dieser Eingriff kann in der Regel in Lokalanästhesie und ambulant durchgeführt
werden. Auf Wunsch ist aber auch eine Narkose und ein stationärer Aufenthalt möglich.
Behandlung der Tränensäcke
Die Tränensäcke im Unterlidbereich entstehen durch Vorwölbung des Fettes, das den
Augapfel umpolstert. Durch einen feinen Schnitt unterhalb des Wimpernansatzes lässt
sich diese Fettansammlung abtragen und gleichzeitig ein vorhandener Hautüberschuss
beseitigen bzw. straffen. Diese Unterlidkorrektur bzw. Operation kann bei lokaler
Betäubung und bei Narkose durchgeführt werden. In der Regel ist eine stationäre Über-
nachtung für diese Operation vorgesehen. Die Fäden werden nach 4-7 Tagen entfernt.